Plätzchen mit Aussicht

Donnerstag. Während das Mittelland immer noch im Nebel liegt, verzieht sich dieser nördlich des Jura und lässt die Wintersonne lieblich auf die Erde scheinen. Kaum durch den alten Hauensteintunnel und in Läufelfingen angekommen, sehen wir, dass die Nebelprognose korrekt war. Von hier gehen wir an der Burgruine Homburg vorbei und kommen nach einer Stunde im Bad Ramsach an. Hier essen wir vorzüglich, Zucchetti-Suppe und Tagliolini mit Gemüse-Tomaten-Sosse. Es war ein heisser Tipp von Markus, welcher den schönen Ort hier auch schätzt. Auf gehts dann durch die Tüfelschuchi, wo wir uns gut vorstellen können, wie ebendieser mit steinernem Geschirr umherhantiert und sirachet. Dann kommen wir am Turm Wisenberg oben an und steigen hinauf. Es verschlägt uns fast den Atem! Nicht nur wegen dem Wind, der hier oben unablässig bläst, sondern wegen dem Blick aufs Mittelland-Nebelmeer und die Alpen. Und wie der „Möhlin-Jet“ entsteht, dieses Wetterfänomen, welches die Landschaft bis Basel oftmals nebelfrei hält. Die Bilder sprechen wieder mal für sich.
Der Abstieg ist nach einer weiteren Stunde vollbracht und wir lassen uns in der Dorfbäckerei mit Süssgebäck und Vermicelles verwöhnen.

Grosser Goldbär ganz klein 😉
Kompost, soweit das Auge reicht.
Vom Fenster aus sieht man tatsächlich Gämsen!
Das Interieur: Geschmackvoll (Bild: Martin Heimgartner)
Das Geschirr des Teufels in der Tüfelschuchi
Tüfelschuchi (Bild: Martin Heimgartner)
Schöne Wegführung
Etwas Sonne, das macht Wonne! (Bild: Martin Heimgartner)
Die Pyramiden von Basel
Der Wisenberg-Turm
Panorama vom Wisenberg-Turm: Richtung Frohburg
Panorama vom Wisenberg-Turm: Richtung Hauenstein