
Donnerstag. Während das Mittelland immer noch im Nebel liegt, verzieht sich dieser nördlich des Jura und lässt die Wintersonne lieblich auf die Erde scheinen. Kaum durch den alten Hauensteintunnel und in Läufelfingen angekommen, sehen wir, dass die Nebelprognose korrekt war. Von hier gehen wir an der Burgruine Homburg vorbei und kommen nach einer Stunde im Bad Ramsach an. Hier essen wir vorzüglich, Zucchetti-Suppe und Tagliolini mit Gemüse-Tomaten-Sosse. Es war ein heisser Tipp von Markus, welcher den schönen Ort hier auch schätzt. Auf gehts dann durch die Tüfelschuchi, wo wir uns gut vorstellen können, wie ebendieser mit steinernem Geschirr umherhantiert und sirachet. Dann kommen wir am Turm Wisenberg oben an und steigen hinauf. Es verschlägt uns fast den Atem! Nicht nur wegen dem Wind, der hier oben unablässig bläst, sondern wegen dem Blick aufs Mittelland-Nebelmeer und die Alpen. Und wie der „Möhlin-Jet“ entsteht, dieses Wetterfänomen, welches die Landschaft bis Basel oftmals nebelfrei hält. Die Bilder sprechen wieder mal für sich.
Der Abstieg ist nach einer weiteren Stunde vollbracht und wir lassen uns in der Dorfbäckerei mit Süssgebäck und Vermicelles verwöhnen.












Eindrückliche tüflische Bilder! Wunderschöne Rundsicht! Irgendwie hat man den Eindruck, dass der Frühling schon vor der Tür steht.
Pyramiden in Basel… und das Tohuwabohu-Gebäude* von Frank O. Gehry – wären schon allein einen Besuch wert… Auch ein Restaurant scheint für Besucher zugänglich.
*(–> https://www.sbp.de/projekt/novartis-fabrikstrasse-15-gehry-building/)